Archiv für das Jahr 2009

Von „außergewöhnlich“ bis „zauberhaft“ – Begeisterung für WinterTräume im Friedrichstadt-Palast

10. November 2009

Am 8. November feierte WinterTräume, die neue Wintershow im Friedrichstadt-Palast, ihre viel umjubelte Premiere. Zum Schluss gab’s Standing Ovations. Unter den Gästen befand sich neben dem Berliner Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum auch Angelika Mann, die sich begeistert zeigte: „Diese Show ist zauberhaft. Das Ballett, die Kostüme, die Artisten – einfach phänomenal. Toll fand ich auch Heinz Rennhack. Es hat Spaß gemacht, ihn wieder auf der Bühne zu erleben!“
Kim Fisher schloss sich an: „Die Artistik ist außergewöhnlich. Meine persönliche Neuentdeckung ist der wunderbare Lars Redlich, ein absolutes Allround-Talent.“

Auch Andrej Hermlin hatte seinen Favoriten auf der Bühne ausgemacht: „Francisca Urio hat mich absolut überzeugt. Sie ist ein Star.“ Wolfgang Bahro fand Sylvia Wintergrün „einfach hinreißend“ und fügte hinzu: „Die wunderschönen Frauen des Balletts kann ich mir immer anschauen.“ Seine Schauspiel-Kollegin, Ulrike Frank, schwärmte ebenfalls von der Ballettcompagnie: „Ich bin immer wieder begeistert von diesem großen Ensemble und von seiner Vielseitigkeit. Alle Tänzerinnen und Tänzer tragen zum Erfolg dieser Show bei.“ Und auch Marion Kracht ließ sich aus dem grauen Berlin hinein in verführerische WinterTräume entführen: „Ich bin sehr beeindruckt, vor allem von Lars Redlich und Francisca Urio. Die Eisshow liebe ich, die Artisten der Dosov-Truppe finde ich ungeheuerlich. Besonders hervorzuheben ist unbedingt auch noch der Stepptanz im zweiten Teil der Show. Toll!“

Bis zum 7. Februar können die Gäste des Friedrichstadt-Palastes die Träume von einem perfekten Winter erleben. Schnell Tickets sichern, wird dabei wärmstens empfohlen: Bereits jetzt sind 75.000 Tickets verkauft und reserviert und somit über 70 Prozent der verfügbaren Plätze belegt. An vielen Wochenenden, insb. ab dem 1. Adventswochenende bis hin zum Silvesterabend wird es schon eng. „Allein an diesem Wochenende wurden fast 5.000 Tickets für WinterTräume verkauft“ sagt Intendant Dr. Berndt Schmidt. „Das zeigt, wie begeistert WinterTräume vom Publikum angenommen wird. Man freut sich wieder auf Neuproduktionen des Palastes und ist gespannt, was es Neues auf der größten Theaterbühne der Welt zu sehen gibt.“

„Show:Me“ – Kalender mit einmaligen Aktfotografien von Tänzerinnen und Tänzern der Ballettcompagnie des Friedrichstadt-Palastes

04. November 2009

14 ästhetische Kunstfotografien von Andreas H. Bitesnich

Erstmals ließen sich Mitglieder des Ballettensembles höchst verführerisch und ästhetisch in Szene setzen und dies von keinem Geringeren als dem Wiener Starfotographen Andreas H. Bitesnich.
Das Shooting, das vom 6. bis 9. Oktober im Friedrichstadt-Palast stattfand, stellte auch ihn vor besondere Herausforderungen: „Der Friedrichstadt-Palast bietet einmalige Möglichkeiten für ein Foto-Shooting, die ich allesamt nutzen wollte. Mitten in der Probenphase zu WinterTräume war dies für das ganze Team eine logistische Meisterleistung, die aber alle mit viel Elan, Ehrgeiz und Spaß bewältigt haben. Es ist mir wirklich eine Ehre, diese Frauen und Männer im Bild festgehalten zu haben.“

Der überdimensionale Kronleuchter, die große Eisfläche, der schwebende Glitzermond oder die riesen Showtreppe – Bitesnich stellt auf jedem seiner Fotos den Bezug zum Friedrichstadt-Palast dar, und rückt dennoch die Models klar in den Vordergrund. Auch hinter den Kulissen wurde fotografiert: In der Schlosserei entstand das Titelfoto, auf der Seitenbühne das Oktoberbild.

„Unsere Tänzerinnen und Tänzern gehören zu den besten Showtänzern der Welt, sie sind smart und sie sind schön, Frauen wie Männer. Aber Aktfotografie ist auch im weitesten Sinne immer etwas Gewagtes. Umso mehr freue ich mich, dass wir Andreas H. Bitesnich als Fotografen gewinnen konnten, denn so nah kam noch kein Fotograf unseren Tänzerinnen und Tänzern. Das Ergebnis ist Verführung vom Feinsten“, sagt Dr. Berndt Schmidt, Intendant des Hauses.

Der zeitlose Kalender „Show:Me – Verführung in zwölf Akten (mit Prolog und Finale)“ im DIN A 2-Format, der aufgrund seines Kalendariums ohne Wochentage jedes Jahr aufs Neue einsetzbar ist, kann für 19,95 Euro hier erworben werden.

Emotionalität und Dankbarkeit: Ehrung von Bush sen., Gorbatschow und Kohl im Friedrichstadt-Palast anlässlich des 20. Mauerfalljubiläums

02. November 2009

Äußerst selten besuchen Bundespräsident Dr. Horst Köhler und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel dieselbe Veranstaltung.
Am 31. Oktober machten sie eine protokollarische Ausnahme: Mit George Bush sen., Michail Gorbatschow und Dr. Helmut Kohl wurden in einer Festveranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung im Friedrichstadt-Palast die drei Schlüsselfiguren geehrt, die Deutschlands Wiedervereinigung erst möglich gemacht und den Weg zu einem friedlichen Miteinander in Ost und West geebnet haben.

Neben Deutschlands Staats- und Regierungsoberhaupt begrüßte Prof. Bernhard Vogel, Ministerpräsident a. D. und Stiftungsvorsitzender, auch den Präsidenten des Bundestages, den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts und zahlreiche Botschafter, ehemalige und aktuelle Bundesminister und Ministerpräsidenten sowie über 30 internationale TV-Teams und weit über 200 Journalisten.

Standing Ovations erhielten die drei Staatsmänner, als sie den Saal betraten. Standing Ovations erhielten sie, nachdem sie ihre ganz persönlichen Eindrücke aus der Zeit des Mauerfalls schilderten. „Ich habe nichts Besseres, als stolz zu sein auf die deutsche Einheit“, erläuterte Kohl und schloss sein Grußwort mit dem Satz: Der Himmel hat uns geholfen.“ Die Geehrten, aber auch Gäste im Auditorium wie der ungarische ehemalige Ministerpräsident der Wendezeit, Miklos Nemeth, erhielten immer wieder minutenlangen Beifall.

Bundespräsident Horst Köhler hatte zuvor die drei Staatsmänner in seiner Laudatio „als große Männer“ geehrt, die Geschichte geschrieben hätten. Dies sei aber nur und vor allem möglich gewesen, da ihre Völker auch lernfähig gewesen seien und großen Freiheitswillen hatten.

Momente tiefer Emotionalität, Kohl, Gorbatschow und Bush noch einmal vereint zu sehen, prägten die Veranstaltung.

„Dass dieser Wimpernschlag der Geschichte in unserem Haus stattgefunden hat, ist ein Ritterschlag für den Palast“, erläutert Dr. Berndt Schmidt, Intendant des Friedrichstadt-Palastes. „Der Friedrichstadt-Palast ist der letzte große Prachtbau, der von der DDR errichtet wurde und war auch eine Art Spielwiese der DDR-Funktionäre. Dass nun dieser ungemein hochrangige nationale Festakt zum Mauerfalljubiläum bei uns stattgefunden hat, zeigt, dass unser ‚Sonderplattenbau’, so wie wir es auch empfinden und leben, ganz selbstverständlich im vereinigten Deutschland und in Europa angekommen ist.“

Mauerfall 1989: DANKE – THANK YOU – Спасибо – MERCI

29. Oktober 2009

Am 9. November jährt sich zum 20. Mal der Fall der Mauer. Der Friedrichstadt-Palast war damals das Vorzeige-Unterhaltungstheater der DDR. Von hier gingen aber auch wichtige Initiativen der Mitarbeiter im Zusammenhang mit den Demonstrationen und der friedlichen Revolution von 1989 aus. Diese friedliche Revolution, die am 9. November 1989 im Mauerfall und am 3. Oktober 1990 in der Wiedervereinigung Deutschlands gipfelte, hat auch für den Friedrichstadt-Palast gewaltige, positive Veränderungen bewirkt.
Zum Mauerfalljubiläum bedankt sich der Friedrichstadt-Palast daher bei all denjenigen, ohne die dieses einmalige historische Ereignis überhaupt nicht möglich gewesen wäre.

Nach außen hin sichtbares Zeichen der Dankbarkeit sind ab 30. Oktober die Schriftzüge und damaligen Nationalflaggen in den Schaufenstern an der Friedrichstraße 107. Auf Deutsch, Englisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch und Französisch sagt Europas größter und modernster Show-Palast: „Danke den Mutigen und Freiheitsliebenden in Ost und West“.

Damit meinen wir: Danke dafür, dass Menschen aus Ost und West heute in Freiheit leben können, dass dem Friedrichstadt-Palast durch die unblutige Revolution überhaupt erst möglich war, zum Unterhaltungstempel Nummer 1 in ganz Deutschland und in Europa zu werden und dass Gäste aus der ganzen Welt ohne Einschränkungen reisen und somit auch in den Show-Genuss an der Friedrichstraße 107 kommen können. „Und, nicht zuletzt, auch Danke dafür, dass wir heute auf der Bühne sagen können, was wir wollen, ohne Berufsverbot oder Sanktionen fürchten zu müssen“, erläutert Dr. Berndt Schmidt, Intendant des Friedrichstadt-Palastes.

Der Dank gilt den mutigen und freiheitsliebenden Bürgern aller damals beteiligten Staaten, deren Grenzen heute jedoch nicht immer noch denen von 1989 entsprechen. Um alle damals Beteiligten einschließen zu können, hat sich der Friedrichstadt-Palast bewusst für die Verwendung der Nationalflaggen mit Stand vom 9. November 1989 entschieden. Schließlich waren es die Menschen in den damals gültigen Grenzen, die diese Umbrüche herbei geführt haben. „Mit der Verwendung der Nationalflaggen bedanken wir uns – um das ganz explizit zu sagen – nicht ‚bei der DDR‘“, so Schmidt weiter. „Ganz im Gegenteil, sondern bei den mutigen und freiheitsliebenden Menschen der damaligen DDR, darunter übrigens auch viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Hintergrund zum Datum: Der 30. Oktober 1989 war ein Montag und der Druck der Straße nahm stetig zu. An jenem Montag zogen 300.000 Menschen über den Innenstadtring von Leipzig. Eine große Inspiration auch für mutige Ost-Berlinerinnen und -Berliner: Am 4. November fand in Berlin die größte nichtoffizielle Demonstration in der Geschichte der DDR statt. Zahlreiche der bei der Demonstration verwendeten Transparente entstanden im Malsaal des Friedrichstadt-Palastes.

Bereits über 400.000 begeisterte Gäste! „Deutschlands sexieste Show“ (BILD) zurück aus den Theaterferien

10. August 2009

Die Sommerpause hatte sich das Ensemble des Berliner Friedrichstadt-Palastes durchaus verdient: „Qi“, die europaweit gefeierte Show der Superlative, verlangt schließlich von allen Mitwirkenden Abend für Abend absolute Höchstleistungen.
Während der normalen Spielzeit gibt es kaum einen Ruhetag. Vor allem für die Ausnahmetalente unserer Ballett-Compagnie. Aus insgesamt 18 Ländern kommen unsere 32 weiblichen Grazien und verzaubern Abend für Abend die knapp 2.000 Gäste des Friedrichstadt-Palastes. Aber ebenso eindrucksvoll sind die 20 attraktiven männlichen Tänzer, die mit jedem Schritt maskuline Erotik pur ausstrahlen und jedes Frauen- (und auch manches Männer-) Herz höher schlagen lassen. Kein Geringerer als Star-Choreograph Sean Cheesman, der schon mit Cher, Whitney Houston, Prince und Janet Jackson gearbeitet hat, lässt in unvergleichlichem Tempo die Damen und Herren der Ballett-Compagnie im pulsierenden Rhythmus über die Bühne wirbeln. Sexy und gewagt wie nie.

Qi wird in jeder Nummer dem Ruf als „sexieste Show Deutschlands“ (BILD) gerecht. Auch der für diese Spielzeit neu inszenierte Männer-Pas-de-Deux ist ein echtes Highlight: zwischen Kampf und erotischer Anziehung zeigen die beiden muskulösen Solo-Tänzer, was alles in dieser Compagnie steckt.

Bereits über 400.000 begeisterte Besucher haben sich seit der umjubelten Weltpremiere in die phantastische Welt von Qi entführen lassen. Erleben Sie es selbst: Nirgendwo sonst in Europa wird allabendlich ein derart großes Feuerwerk aus Tanz, Spitzenakrobatik und moderner Musik abgefeuert. Endlich: Europas heißeste Show ist wieder da!

Mehr zu Berlins größter Show finden Sie hier.

Gala 25 Jahre Neuer Friedrichstadt-Palast

01. Juli 2009

Am 27. April feierte Europas größter und modernster Show-Palast sein 25-jähriges Jubiläum mit einer Großen Gala. Die zauberhafte Meret Becker präsentierte Sternstunden der glanzvollen Geschichte des Hauses und das eingebettet in die moderne Show-Welt von Qi – eine Palast-Phantasie. Zahlreiche Prominente von Udo Lindenberg bis Hape Kerkeling überbrachten höchst humorvolle Grußbotschaften.

Video: Prominente gratulierten zum Jubiläum
Fotogalerie
Bericht vom roten Teppich

Ein Weltstar auf unserer Bühne

16. Juni 2009

Nach ihrem umjubelten Auftritt in unserem Haus vor drei Jahren kommt einer der letzten wirklichen Weltstars, Liza Minnelli, nun ein weiteres Mal zu uns. Die Concertbüro Zahlmann GmbH Berlin präsentiert am 22. Juni ein Konzert dieser einzigartigen Frau auf unserer Bühne.
In Zeiten synthetischer Retorten-Superstars werden leider nur allzu häufig Interpreten, deren ‚Stern’ kaum am Showbiz-Firmament aufgestiegen ist, mit dem Begriff ‚Superstar’ bedacht. Dabei haben nur eine Handvoll Entertainer diese Bezeichnung wirklich verdient. Liza Minnelli gehört dazu. Ihre Konzertshow durch Europa führt sie nun also auch wieder an den Berliner Friedrichstadt-Palast.

Die Tochter von Judy Garland und Vincente Minnelli stand schon als kleines Kind auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Sie kennt das Business von Anfang an. Jeder erinnert sich an die von ihr einmalig präsentierte Rolle der Sally Bowles, für die sie 1973 mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Golden Globe, Grammy, Tony Award, Oscar, sie hat alle Preise bekommen, von denen viele Künstler nur träumen können und sie wird in Berlin viele ihrer Hits singen, darunter Cabaret, Maybe This Time, Liza with a Z, And The World Goes ‘Round sowie ihre ganz persönliche Erkennungsmelodie New York New York – insgesamt also eine Greatest-Hits-Show!

In ihrer Garderobe im Palace Theatre am New Yorker Broadway erklärte sie: „Ich freue mich sehr darauf, nach Deutschland zurückzukehren. In Deutschland fühle ich mich immer besonders wohl, weil ich dort sehr viele Freunde habe. Ich kann es gar nicht erwarten!“

Wir freuen uns auf Liza Minnelli. Tickets für dieses außergewöhnliche Konzert gibt es noch an unserer Theaterkasse (tägl., außer sonntags).

Sexy Glamour und Glitter im Friedrichstadt-Palast, Partner des Berlin Pride Festivals, 6.-28. Juni.

08. Juni 2009

In diesem Sinne erhalten die Inhaber der Berlin Pride Card für die Zeit des Festivals einen exklusiven Rabatt für den Besuch der Show „Qi – eine Palast-Phantasie“. Passend zur Pride Week haben wir sexy Plakat-Motive erstellt, die die Offenheit der Show präsentieren. Diese werden ab dem 22.06. unser Stadtbild verschönern.
Was erwartet Sie in der Show? Kompromisslos modern, tolerant, vielseitig und „seeehr sexy“ (BILD), die Erfolgsshow Qi ist Show-Unterhaltung des 21. Jahrhunderts. Viele Berliner reiben sich verwundert die Augen, der Friedrichstadt-Palast ist angekommen im Jahr 2009, als vollkommen staubfreie Zone. Auch die DIE WELT notierte überrascht: „An der Friedrichstraße ist ein Wunder geschehen. Jetzt wollen wieder alle in das Haus an der Friedrichstraße. Was ist da passiert?“.

Qi ist passiert, mit über 100 mitwirkenden Künstlern in Größendimensionen, die außerhalb von Las Vegas einzigartig sind. Klaus Wowereit meinte sogar: “Qi ist besser als Las Vegas.” Für Hape Kerkeling steht fest: “Qi ist oberste Liga!” Thomas Hermanns, Chef des Quatsch Comedy Clubs, urteilt: “Absolute Spitzenklasse, ein Riesensatz in die Moderne. Es funkelt und rockt.”

Als eine Hommage an schöne weibliche und männliche Körper verblüfft Qi nicht nur Heterosexuelle unter anderem mit dem Duo ‚2Men‘ mit seinem grandios getanzten schwulen Pas-de-Deux. Und erstmals erhält die legendäre Girlreihe Verstärkung von den Männern der Ballettcompagnie, sozusagen als Girl-Boy-Reihe, die in engen Lederkostümen das Publikum in Ekstase versetzen.

In atemberaubender Geschwindigkeit wechselt das glitzernde Spektakel zwischen sensationeller Artistik und temporeichem Ballett. Mehr Glamour, mehr Glitter und mehr Vielseitigkeit geht nicht. Klar, ist ja auch die größte Theaterbühne… der Welt.

Das exklusive Angebot zum Berlin Pride Festival erhalten Sie nur direkt an der Kasse im Friedrichstadt-Palast. Unser hauseigenes Callcenter nimmt Ihr Anfragen und Reservierungen gern entgegen. Bitte legen Sie die Pride Card bei Abholung der Karten vor.

Tickethotline: 030 – 2326 2326

Prominente gratulieren zum Jubiläum

08. Mai 2009

Hape Kerkeling, Udo Lindenberg, Thomas Hermanns, Rudolph Schenker (Scorpions) und Jochen Kowalski gratulieren dem Friedrichstadt-Palast.

Abschied von Alexander Iljinskij, 1948 – 2009

06. April 2009

Vollkommen unerwartet erreicht uns die Nachricht vom frühen Tod des Alexander „Sascha“ Iljinskij, dem erfolgreichen Intendanten des Friedrichstadt-Palastes von 1. Oktober 1993 bis Sommer 2004. Vor wenigen Tagen, am 26. März, war er erst 61 Jahre alt geworden.

Nach der Wiedervereinigung steckte das Haus spätestens 1993 in einer existenziellen Krise. Mit programmatischen Änderungen, neuen Konzepten und Einsparungen führte Sascha Iljinskij den Friedrichstadt-Palast ab 1994 zu großen Erfolgen. Ohne ihn hätte der Friedrichstadt-Palast das neue Jahrtausend nicht erreicht und so bleibt er als „Retter des Friedrichstadt-Palast“ für immer in unserer Erinnerung.

An den Friedrichstadt-Palast kam er schon Ende der achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Er war zunächst Pressesprecher, Chefdramaturg, Autor und Regisseur vieler Revuen. In den Wirren der Krise Anfang der Neunziger wurde er sogar vom damaligen Intendanten kurz entlassen, bevor der Berliner Senat eine glückliche Hand bewies und ihn ein Jahr später zum Intendanten des Friedrichstadt-Palastes berief.

Seine erste Revue, an der er als Autor mitwirkte, war 1994 „Classics“. Weitere Revuen, die er als Mitautor auf die Bühne brachte, waren „Cinema“ (1996), „Elements“ (1999), „Wunderbar – die 2002. Nacht“ (2002) und „Hexen“ (2004). Außerdem entwickelte er 1996 das Weihnachtsprogramm „Jingle Bells“, das bis 2007 zur Weihnachtszeit jährlich lief.

Im Jahr 2003 erhielt er für seine Verdienste um das Theater den Medienpreis „Goldene Henne“, den er 1995 zusammen mit SUPERillu und dem MDR ins Leben gerufen hatte.

2004 trat er als Intendant freiwillig zurück, um sich dem Schreiben und Moderieren sowie seinen Hobbies Motorradfahren und Reisen zu widmen. Im gleichen Jahr erhielt er den Verdienstorden des Landes Berlin. Leider waren ihm und seinem Lebensgefährten Thomas Richter nach seinem Rückzug ins Private nur wenige Jahre vergönnt. Unser aller Mitgefühl gilt daher besonders Thomas Richter und den Familien.

Der Friedrichstadt-Palast muss nun von einem seiner großen Intendanten Abschied nehmen.

Sascha Iljinskij hat den Palast nach der Wiedervereinigung gerettet und ihn als nationale Bühne in Gesamtdeutschland erfolgreich gemacht. Am Montag, den 27. April 2009 begeht der Friedrichstadt-Palast seinen 25. Geburtstag an der Friedrichstraße 107. Dass der Palast überhaupt neu gebaut wurde, ist seinem ersten großen Intendanten Wolfgang E. Struck zu verdanken. Dass der Palast die Wiedervereinigung als Bühne mit Zukunft überlebt hat und dass er in diesem Monat seinen 25. Geburtstag feiern kann, ist Sascha Iljinskij zu verdanken. Diese großen Verdienste machen ihn im Gedächtnis des Hauses unsterblich.

Im Namen des gesamten Ensembles des Friedrichstadt-Palastes

Dr. Berndt Schmidt
Intendant

Neuer Rekord mit Carmen Nebel / Mit Hape Kerkeling bei ‘Wetten, dass…?’

17. März 2009

Am 14. März stand bei ‘Willkommen bei Carmen Nebel’ im ZDF Berlins neue Erfolgsshow ‘Qi – eine Palast-Phantasie’ im Mittelpunkt.
Das Berliner Tempodrom wurde zur Bühne für unsere komplette Ballettcompagnie (60 Frauen und Männer), der Gesangssolistin Katja Berg, den Qi Singers und einiger unserer Artisten. Dafür mussten sogar die beiden Samstagsvorstellungen ausfallen. So riesengroß, mitreißend und farbenprächtig ging es selten zu im deutschen Fernsehen.

Und am Ende der Show gelang uns mit Carmen Nebel sogar noch ein Weltrekordversuch! Der Rekord der ‘längsten Girlreihe der Welt’ wurde mit 56 Damen überboten und eingestellt.

Ein weiteres TV-Highlight gab es am 28. Februar. Hape Kerkeling begeisterte alias Uschi Blum mit den Tänzerinnen und Tänzern des Friedrichstadtpalastes über 10 Millionen Zuschauer bei Thomas Gottschalks ‘Wetten, dass…?’. Backstage-Fotos “Wetten, dass…?”

Uschi Blum, die bekanntlich “wieder da” ist, präsentierte ihren kultverdächtigen Song ‘Sklavin der Liebe’, der danach in den Amazon-Verkaufscharts prompt auf Platz 4 kletterte.

Das Musikvideo dazu wurde im Friedrichstadtpalast und mit unserem Ensemble gedreht. Mehr hier.

Große Gala zum 25. Geburtstag des Neuen Friedrichstadtpalastes

13. März 2009

Europas größter und modernster Show-Palast wird frische 25.
Am 27. April 1984, fünf Jahre vor dem Mauerfall, wurde dieser letzte Prunkbau der langsam versinkenden DDR feierlich eingeweiht.
Bis heute ist der Friedrichstadtpalast in seinen Dimensionen („die größte Theaterbühne der Welt“) und seinen technischen Raffinessen eine bauliche Meisterleistung geblieben.

Und wie sich das für diesen ‚Palast der Superlative’ gehört, feiern wir das

am Montag, den 27. April 2009 (Showbeginn 19:30 h)

mit einer riesengroßen und rauschenden Gala. Sie können dabei sein, Sie müssen nur schnell sein, denn die Nachfrage nach dem auf 1.200 Tickets begrenzten Kaufkontingent ist deutlich größer als das Angebot. Mit Stand 6. März sind bereits 60 % verkauft.

Was erwartet Sie an diesem Abend?

Die zauberhafte Meret Becker präsentiert die Höhepunkte der glanzvollen Geschichte des Hauses und das eingebettet in die moderne Show-Welt von Qi – eine Palast-Phantasie. Wir durchforsten alle Foto- und Filmarchive aus DDR-Zeiten bis in die jüngste Vergangenheit und in blitzschnellen Collagen bekommen Sie inmitten der Show die herrlichsten Highlights des letzten Vierteljahrhunderts präsentiert. Das müssen Sie wirklich gesehen haben und in dieser Form kommt das auch nie wieder. Ergänzt wird dieses Live- und Multimediaspektakel durch humorige Beiträge prominenter Zeitzeugen und Künstler.

Nach der Gala-Show feiern wir mit Ihnen in unserem neugestalteten Foyer. Kleine Häppchen und Freigetränke (nach der Show) sind im Gala-Ticketpreis bereits enthalten. Also mischen Sie sich unter die Prominenz aus Showbusiness, Politik und Wirtschaft, feiern Sie mit uns und lassen Sie mit den anderen 1.895 Gästen die letzten 25 Jahre noch einmal Revue passieren.

Feiern Sie mit uns! Karten für Qi – eine Palast-Phantasie sowie ein knapp begrenztes Kontingent für die Gala 25 Jahre Neuer Friedrichstadtpalast am 27. April erhalten Sie unter 030/2326 2326 oder hier.

Sturm auf den Palast: Weit über 6.000 Gäste beim ‚Tag der offenen Tür‘ im Friedrichstadtpalast

22. Februar 2009

Der ‚Tag der offenen Tür‘ hat alle Erwartungen der Mitarbeiter im Friedrichstadtpalast um vieles übertroffen. Weit über 6.000 Gäste fanden den Weg in Europas größten Show-Palast. Leider konnte gut 1.000 Gästen aufgrund von Überfüllung keinen Einlass mehr ins Foyer gewährt werden.
„Wir hatten mit 2.000 bis 3.000 Gästen gerechnet“, so Intendant Berndt Schmidt. „Ich bin von dem Interesse an unserem Haus und den Besucherzahlen schier überwältigt. Der heutige Besucheransturm ist ein Zeichen der großen Wertschätzung und der Solidarität unserem Haus gegenüber und zeigt, dass der Friedrichstadtpalast der Palast der Berliner ist.“ Ab 10 Uhr hatten Familien, Fans und Freunde des Friedrichstadtpalastes die Möglichkeit, die knapp 2.800 Quadratmeter großen bespielbaren Bühnenflächen an der Friedrichstraße 107 bei Bühnen-Rundgängen kennenzulernen. Umjubelte Höhepunkte des Tages waren zwei Technikshows sowie eine anschließende Kostprobe der Erfolgsshow Qi – eine Palast-Phantasie.

Moderator Raiko Thal präsentierte auf der Aktionsbühne im Foyer zahlreiche Kreative und Beteiligte aus Qi – eine Palast-Phantasie und der Kinderrevue Die Kinder der Bounty für. Die Schule für Ballett und Artistik präsentierte ihre Preisträger des Internationalen Nachwuchsfestivals der Artistik in Paris.

Auch das Kinderzentrum war stets gut besucht. Hier konnten sich alle Kinder verkleiden und schminken lassen und sich anschließend mit Hilfe einer Fotomontage auf das Schiff der Kinderrevue Die Kinder der Bounty setzen lassen. Besonders gut angenommen wurden auch die Workshops auf der Probebühne des Friedrichstadtpalastes, bei dem die jüngeren Gäste unter Anleitung der Pädagogen des Kinderensembles eigene Übungen machten.

Die Sponsoren des Friedrichstadtpalastes wie Opel, Warsteiner, Deinhard und Coca Cola beteiligten sich durch Gewinnspiele und die ‚Hasso von Hugo‘-Maskenbildnerschule, bot Einblicke in ihre Arbeiten.

Schau mal an: Der Friedrichstadtpalast im ZDF

20. Februar 2009

Während der Vorführungen im Friedrichstadtpalast darf man bekanntlich nicht mal fotografieren, aber jetzt können Sie’s sogar mit dem Videorecorder aufzeichnen: Bei ‘Wetten, dass…?’ am Samstag, 28. Februar (ab 20:15 h im ZDF) wird der großartige Hape Kerkeling – bzw. dessen Alter Ego Schlagersängerin Uschi Blum – zu ihrem Kultsong ‘Sklavin der Liebe’ von den Tänzern und Tänzerinnen des Friedrichstadtpalastes begleitet.
Das Musikvideo zu diesem Titel wurde mit Hape Kerkeling im Friedrichstadtpalast gedreht und läuft u.a. bei Viva auf Rotation.

Mehr hier.

Und weil man sich an unserem weltweit einzigartigen Tanz-Ensemble gar nicht satt sehen kann, geht es gleich weiter am Samstag, den 14. März. Dann ist tout le Friedrichstadtpalast zu Gast in der Sendung “Willkommen bei Carmen Nebel” (ab 20:15 h im ZDF). Dort zeigen wir ein temporeiches Medley mit Highlights unserer großen Erfolgsshow ‘Qi – eine Palast-Phantasie’. Wir treten dort mit unserer kompletten Ballettcompagnie – 60 Frauen und Männer – und mit einigen Artisten auf. Dafür müssen sogar die beiden Samstagsvorstellungen ausfallen. So groß, dynamisch und farbenprächtig geht es selten zu im deutschen Fernsehen. Also auf keinen Fall verpassen…

Kinofilm ‘Hilde’ feiert Weltpremiere im Friedrichstadtpalast

13. Februar 2009

Am 30. Juni 1990 stand Hildegard Knef auf der Bühne des Friedrichstadtpalastes. Am 13. Februar 2009 hatte an gleicher Stelle der bewegende Kinofilm ‘Hilde’ seine Weltpremiere und wurde “mit stürmischem Beifall aufgenommen” (Süddeutsche Zeitung).
Es war auch für Knef-Kenner erstaunlich anzusehen, wie authentisch Heike Makatsch die Knef in diesem Meisterwerk von Regisseur und Grimme-Preisträger Kai Wessel verkörpert. Bei der Premiere war auch Knefs letzter Ehemann, Paul von Schell, anwesend, der als Berater bei dieser Filmproduktion mitwirkte.

Uschi Blum alias Hape Kerkeling: “Qi ist oberste Liga!”

12. Januar 2009

Uschi Blum ist wieder da – und für ihr Comeback suchte sie sich natürlich die größte Theaterbühne der Welt aus.
“Ich habe ‘Qi – eine Palast-Phantasie’ gesehen und war begeistert”, so Uschi Blum zur Idee, ihre Showpause im Friedrichstadtpalast zu beenden. “Für mich wird ein Traum wahr. Hier gehört Uschi Blum rein, das ist Weltniveau. Das ist ganz oben, das ist oberste Liga.”

Das vollständige Musikvideo (Dauer 3:46 min) mit Uschi Blum & dem Ensemble des Friedrichstadtpalastes:

Das Video zu ‘Sklavin der Liebe’ wurde gemeinsam mit dem Ballett-Ensemble des Friedrichstadtpalastes und den Qi Singers unter Leitung Peter Christian Feigels auf der größten Theaterbühne der Welt produziert. 14 Jahre liegt Uschi Blums letzter Auftritt zurück. Das eigene Hundenagel-Studio hat Uschi vor die Wand gefahren, ihre sechs Ehemänner haben sie ausgenommen, doch jetzt ruft Uschi tapfer ihren Fans zu:
„Ich bin wieder da.“