Das sagen Prominente
Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin
„Yma ist eine wundervolle Show voller Esprit, Tempo, Artistik – ein großer Erfolg für den Friedrichstadt-Palast. Besonders die Artistik in Kombination mit dem Tanz ist sehr innovativ.“
Walter Momper, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin
„Die Show könnte auch in Las Vegas laufen. Ich bin mir sicher, dass es dem Publikums sehr gefallen wird.“
Caroline Beil
„Yma bietet eine wirklich großartige Mischung – einfach geil! Ich glaube ja immer, dass ich schon alles gesehen hätte. Und dann komme ich hierher und sehe doch noch Nummern, die ich so nie erwartet hätte.“
Jenny Elvers-Elbertzhagen
„Eine super Show, bei der alles dabei ist. Vom Pool über die tollen Kostüme bis hin zur Synchronität der Trampolinspringer – einfach alles perfekt.“
Kim Fisher
„Wirklich außergewöhnlich. Die Show bietet großartige Bilder, diese überraschend neu interpretiert und inszeniert.“
Natascha Ochsenknecht
„Es ist einfach perfekt, so synchron und harmonisch. Besser geht es gar nicht. Die Show ist unglaublich aufregend.“
Michael Michalsky, Designer der über 500 Kostüme für die Show
„Meine Erwartungen wurden übertroffen. Die Show ist so cool.“
Das sagt die Presse
ZDF Morgenmagazin
„Das neue Las Vegas Feeling an der Spree. Über 100 Tänzer, Sänger und Artisten, mehr als in jeder Produktion im Spielerparadies.“
„An heißen Tanzszenen fehlt es nicht. Aufsehenerregende Kostüme von Modemacher Michael Michalsky.“
rbb Abendschau
„Yma, die größte derartige Show weltweit, größer als die entsprechenden Shows in Las Vegas. Wasser, Feuer, Spezialeffekte, Weltklasseartistik und knisternde Erotik.“
Bild
“Die Show der Rekorde! Schöner, besser, spektakulärer!”
„Ein Glitzer-Tanz-Akrobatik-Erotik-Spektakel, wie es Berlin noch nicht gesehen hat.“
„Warum nach Las Vegas reisen? Ein Ausflug in die Friedrichstraße reicht, um die größte Show der Welt zu erleben.“
„Die wohl frivolste Show der Welt. ,Yma’ als sexy Verführung der Sinne im Friedrichstadt-Palast“
„Die neue Show – ein wahrhaft prickelndes Vergnügen. Von BILD gibt’s dafür 6 Sterne“
„die XXL Show“
Tagesspiegel
„Las Vegas liegt an der Friedrichstraße.“
B.Z.
„Feuerwerk der Ästhetik“
„Laut und prächtig wie in Vegas“
„Yma’ ist nicht so wie andere Shows. Die neue Show im Friedrichstadt-Palast ist anders, einfach besser.“
„Die Show ist … wunderbar!“
„tatsächlich Entertainment auf Las-Vegas-Niveau“
„Da laufen Männer senkrecht die Hauswand hoch, da verbiegt sich ein Akrobat bis zur Schmerzgrenze, da fliegt ein ukranisches Artisten-Duo auf kaum erklärbare Weise durch die Luft.“
„Größter Hingucker ist jedoch die hauseigene Tanzgruppe. Die 60 Frauen und Männer sind pausenlos gefordert. Die Girlreihe ist einfach nicht zu toppen. Wenn 32 Frauen gleichzeitig ihre Beine in die Höhe werfen, kann man nicht anders als gebannt hinzuschauen. Es ist nichts Neues, aber immer wieder grandios. Auch der plötzliche Übergang zum Wasserballett ein absoluter Höhepunkt von ‘Yma’.“
„Ein minutenlanges Kreischkonzert lösen freilich die Männer der Tanzgruppe aus. Als sie ihre
durchtrainierten Oberkörper enthüllen und später sogar hinter getöntem Glas nackt unter der Dusche stehen, kennen die Damen im Publikum kein Halten mehr.“
Berliner Morgenpost
„Provokation und Wahnsinn werden hier fein kultiviert“
„Die unvergesslichen, sensationellen Momente faszinierender Schönheit und extravaganter Irritation – sie existieren.“
„Gesamtwertung: ein ehrerbietiges: ‘Toll!’“
“Eine Show, die man sich nicht entgehen lassen sollte.”
„Premierengäste feiern ‘Yma’ mit tosendem Applaus“
Berliner Zeitung
„…prachtvolles Multimediaspektakel. Magische Geometrien rasen durch den Raum, Feuer lodern auf, futuristische Formationen türmen sich, ja einmal baut sich in einer spektakulären Animation das Pantheon zu einer surreal-archaischen Maschinenhalle auf, während einige Tänzer des hauseigenen Balletts auf hoch und runterfahrenden Bühnenteilen umher steppen.“
„… denn für diese lief es in den letzten Tagen ausgesprochen gut. Schon bei den Voraufführungen ihrer neuen Show „Yma – zu schön um wahr zu sein’ gab es hörbar mehr Jubel als bei denen der Vorgängerproduktion Qi. Die Meldungen über den Ticketvorverkauf überschlagen sich.“
Berliner Kurier
„die Saalluft prickelt wie Champagner“
„Kreisch-Alarm im weiblichen Publikum“
„Wahnsinnig, einmalig, sensationell“
„Mit dieser gigantischen Show ist der Palast in der Zukunft angekommen, und Maestro Schmidt scheut nicht umsonst den Vergleich mit Las Vegas.“
Michael Michalskys „… sexyfantasievolle Kleidchen sind wirklich eine Augenweide.“
„Nach rund zweieinhalb Stunden verlässt man den Friedrichstadt-Palast beseelt, und das Champagner-Prickeln der erotischen Atmosphäre wirkt nach. Yma wieder schön!“
Welt kompakt
„Atemberaubende Artistik, hinreißende Tanzeinlagen und eine Bühneninstallation der Superlative – der Berliner Friedrichstadt-Palast will mit seiner neuen Show hoch hinaus“
„…ein fetziges rockendes Lichtspektakel“
Die BUNTE
„Große SHOW!“
„Ein Hauch von Las Vegas“.
„Die neue Show ‚Yma – zu schön, um wahr zu sein‘ verzaubert alle Gäste.“
„Eine gelungene Mixtur aus prickelnder Erotik durch die längste Girlreihe der Welt und atemberaubenden Kostümen (entworfen von Modeschöpfer Michael Michalsky).“
SUPERillu
„eine Show der Superlative, in allen Belangen: Mit der Premiere von ‚Yma‘ bricht im Berliner Friedrichstadt-Palast eine neue Dimension der Unterhaltung an. Noch nie wurde so aufwendig produziert, so opulent besetzt, so viel Neues gewagt.“
in – Das Star-Magazin
„Minutenlange Standing Ovations“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)
„Auch die neue Show bietet streckenweise großes Kino“
„Am deutschen Broadway, in Berlin, feiert der Friedrichstadt-Palast seine neue Show ,Yma’“
„Die Hauptstadt begeistert mit neuer Show Yma“
Frankfurter Neue Presse
„Die Traumfrau ‘Yma’, um die sich das Feuerwerk von Tanz- und Artistiknummern entwickelt, wird von Stimmwunder Andreas Swoboda gespielt.“
Nordbayerischer Kurier
„Glitzernde Giganto-Show“
„Yma’ ist ein furioses Spektakel“
„Yma’ … wird von dem Stimmwunder Andreas Swoboda gespielt. Mit Wespentaille, Greta-Garbo-Welle und Beinen bis zum Hals schwebt er/sie in einer großen Glitzerwolke singend und schmachtend auf das Publikum nieder. Männer oder Frauen- in diesem Millennium ist das nicht so wichtig flötet Yma wahlweise im Tenor oder in glockenhellem Sopran. Ich bin prosexuell, eine Art Alice im Durcheinanderland.“
Nürnberger Zeitung
„die Show (ist) furios“
„Modedesigner Michael Michalsky, Berlins Karl Lagerfeld, ließ sich von Cher und Lady Gaga für die mehr als 500 Kostüme inspirieren.“
„Die Bühne mit ihren zahllosen Hebe-, Senk- und Drehmechanismen wird von sechs riesigen LED-Flächen mit mehr als 300 000 Lampen illuminiert.“
„Dazu liefert die 60-köpfige Tanzgruppe des Theaters hochprofessionelles Ballett.“
„Höhepunkt sind die Auftritte von Weltklasseartisten“
Hamburger Morgenpost
“SuperSexy: Gestern Abend feierte “Yma -zu schön, um wahr zu sein” im Berliner Friedrichstadt-Palast Weltpremiere: ein frivoler Farbenrausch! Zwei Jahre soll die rund acht Millionen Euro teure Rekord-Revue dort aufgeführt werden.“
Stern
„Yma ist eine Orgie der Sinne. 60 Tänzerinnen und Tänzer werfen ihre Körper in die Musik und vollenden die mitunter waghalsigen Choreografien.“
Tanznetz.de
„Glamour von Kopf bis Fuß“
„In Michael Michalskys elegant knappen, häufig prachtvollen oder futuristisch sperrigen Kostümen entrollt sich zweieinhalb Stunden lang ein Bilderbogen der Sonderklasse.“
„Mit seinem neuen Programm ist dem Friedrichstadt-Palast die Quadratur des Show-Kreises gelungen. Hatte bereits ‘Qi’ als Vorgängerproduktion ein neues Zeitalter des Entertainments eingeläutet, so gelang mit ‘Yma’ nochmals eine Steigerung. Der Titel ist genauso kurz und knapp, Ausstattung und Ideenreichtum suchen indes ihresgleichen.“
Night Out @ Berlin
„The Show-Palace, wie sich der Friedrichstadt-Palast international nennt, will und kann in der weltweiten Spitzenliga der Shows mitspielen.“
„Andreas Renee Swoboda in der Rolle der Yma ist ein Sängerdarsteller der Sonderklasse. Perfekte Stimme, perfekter Körper, perfekte Bewegungen. Soviel Perfektion kann fast Angst machen. Denn der Zuschauer sieht sich mit einer perfekten Grenzüberschreitung der geschlechtlichen Erfassung akustisch und visuell konfrontiert. Travestie ist, wenn unter dem zu schönen Schein der Frau der Mann durchschimmert. Dies ist weder visuell noch akustisch der Fall bei Renees Yma. Andreas Renee Swoboda geht einen entscheidenden Schritt weiter. Er lässt die Travestie hinter sich und schafft ein exklusives Frauen-Modell.“
„Besonders innovativ erweisen sich die Kostüme von Michael Michalsky, der ästhetisch mit überdimensionalen und spitzen Schulterpolstern die 80er Jahre in einer futuristischen Version beschwört.“
„Eine tolle Show-Band unter dem neuen Leiter Daniel Behrens, überwältigende Kostüme und Bühne, super Künstler und ein einmaliges Ensemble. Schöner geht nicht.“
Berlin&I
„Bigger than Vegas“